Nachträgliche Arbeiten
Nach dem Radwechsel müssen noch folgende Arbeiten durchgeführt werden.
? Das ausgewechselte Rad mit einer Spezialschraube in der Reserveradmulde verstauen
und befestigen.
? Das Bordwerkzeug an dem vorgesehenen Platz verstauen.
? Möglichst bald den Reifenfülldruck an dem montierten Reserverad prüfen.
? Das Anzugsdrehmoment der Radschrauben so bald wie möglich mit einem Drehmomentschlüssel
prüfen lassen.
? Den beschädigten Reifen wechseln bzw. sich in einem Fachbetrieb über die Reparaturmöglichkeiten
informieren.
Hinweis
■ Wenn beim Radwechsel festgestellt wird, dass die Radschrauben korrodiert und schwergängig
sind, müssen die Schrauben vor dem Prüfen des Anzugsdrehmoments erneuert werden.
■ Bis zur Prüfung des Anzugsdrehmoments vorsichtig und nur mit mäßiger Geschwindigkeit
fahren.
Siehe auch:
Fahrzeuge der Klasse N1
Bei Fahrzeugen der Klasse N1, die nicht mit einem Schutzgitter ausgestattet
sind,
ist zur Befestigung der Ladung ein Verzurrset, das der Norm EN 12195 (1 - 4)
entspricht,
zu verwenden. ...
Geschwindigkeitsregelanlage (GRA)
ACHTUNG
■ Aus Sicherheitsgründen darf die Geschwindigkeitsregelanlage bei dichtem Verkehr
und ungünstigem Fahrbahnzustand (z. B. Glätte, rutschige Fahrbahn, Rollsplitt) nicht ...
Dialog
Der Zeitraum, in dem das System bereit ist, die Sprachbefehle zu empfangen
und
durchzuführen, wird als Dialog bezeichnet. Das System gibt akustische
Rückmeldungen
und führt Sie ...
