Nachträgliche Arbeiten
Nach dem Radwechsel müssen noch folgende Arbeiten durchgeführt werden.
? Das ausgewechselte Rad mit einer Spezialschraube in der Reserveradmulde
verstauen und befestigen.
? Das Bordwerkzeug an dem vorgesehenen Platz verstauen.
? Möglichst bald den Reifenfülldruck an dem montierten Reserverad prüfen.
? Das Anzugsdrehmoment der Radschrauben so bald wie möglich mit einem
Drehmomentschlüssel prüfen lassen.
? Den beschädigten Reifen wechseln bzw. sich in einem Fachbetrieb über die
Reparaturmöglichkeiten
informieren.
Hinweis
■ Wenn beim Radwechsel festgestellt wird, dass die Radschrauben korrodiert und
schwergängig sind, müssen die Schrauben vor dem Prüfen des Anzugsdrehmoments
erneuert werden.
■ Bis zur Prüfung des Anzugsdrehmoments vorsichtig und nur mit mäßiger
Geschwindigkeit
fahren.
Siehe auch:
100.000-mal Yeti: Demnächst läuft er auch in China vom Band
Nur zwei Jahre nach Produktionsbeginn hat der tschechische Autobauer Skoda am 2. Juni 2011 das 100.000ste Exemplar seines Kompakt-SUVs Yeti fertiggestellt. Das Jubiläums-Fahrzeug rollte im tsche ...
Fahrzeugspezifische Angaben je nach Motortyp
1,2 l/55 kW Motor
a) Steigungen bis 12 %.
b) Steigungen bis 8 %.
1,2 l/63 kW TSI Motor
a) Steigungen bis 12 %.
b) Steigungen bis 8 %.
1,2 l/77 kW TSI Motor
a) Steigungen bis 12 %. ...
Unterbodenschutz
Die Fahrzeugunterseite ist gegen chemische und mechanische Einflüsse
dauerhaft
geschützt.
Da im Fahrbetrieb Beschädigungen der Schutzschicht nicht auszuschließen sind,
empf ...
