Startschuss für Skoda Yeti im russischen Nischni Nowgorod

Am Donnerstag hat Skoda im russischen GAZ-Werk Nischni Nowgorod die CKD-Produktion des Skoda Yeti gestartet. Damit werden Skoda-Automobile jetzt an einem zweiten russischen Standort gebaut. Im Werk Kaluga laufen zurzeit der aktuelle Skoda Octavia und der Fabia vom Band. Ab Frühjahr 2014 ist zudem die Fertigung des neuen Rapid für den russischen Markt geplant. In Nischni Nowgorod wird künftig neben dem Yeti auch der neue Octavia für den russischen Markt produziert. Der Produktionsstart ist für Mitte 2013 geplant. Die Produktion in Nischni Nowgorod ist eine Partnerschaft der Volkswagen Group Russland mit dem russischen Automobilhersteller GAZ Group, und der Yeti sozusagen das Premierenmodell dieser Kooperation. Beim CKD-Verfahren (Completely Knocked Down) erfolgt die Vollproduktion eines Fahrzeugs; inklusive Karosseriebau, Lackiererei und Montage. Im Vorfeld der CKD-Fertigung lief der Yeti vor Ort seit Ende 2011 im SKD-Verfahren (Semi Knocked Down) vom Band. Hierbei war die Fahrzeugkarosserie bereits vormontiert. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres verkaufte Skoda in Russland mit rund 13.600 Einheiten mehr als doppelt so viele Yeti wie im Vergleichszeitraum 2011 (6.000). Für Michael Oeljeklaus, Skoda Vorstand Produktion und Logistik, ein Beleg für die Bedeutung lokaler Fertigung. Die GAZ Group schätzt er als einen starken lokalen Partner. Immerhin blicke das Unternehmen auf eine rund 80-jährige Erfahrung im Automobilbau, habe eine profunde Kenntnis des russischen Marktes und eine gut ausgebildete Mannschaft.Im Jahr 2012 ist der tschechische Autobauer im russischen Markt außerordentlich erfolgreich unterwegs: Die Auslieferungen an russische Kunden stiegen von Januar bis Oktober 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 40 Prozent auf 80.100 Einheiten. Das ist ein neuer Absatzrekord für die ersten zehn Monate. Skoda wuchs dabei fast dreimal so stark wie der Gesamtmarkt. Damit setzt das Unternehmen die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre eindrucksvoll fort: Von 2005 bis 2011 konnte Skoda die jährlichen Auslieferungen in Russland von 7.500 auf 74.100 Einheiten nahezu verzehnfachen.  

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