Nachträgliche Arbeiten
Nach dem Radwechsel müssen noch folgende Arbeiten durchgeführt werden.
? Das ausgewechselte Rad mit einer Spezialschraube in der Reserveradmulde
verstauen und befestigen.
? Das Bordwerkzeug an dem vorgesehenen Platz verstauen.
? Möglichst bald den Reifenfülldruck an dem montierten Reserverad prüfen.
? Das Anzugsdrehmoment der Radschrauben so bald wie möglich mit einem
Drehmomentschlüssel prüfen lassen.
? Den beschädigten Reifen wechseln bzw. sich in einem Fachbetrieb über die
Reparaturmöglichkeiten
informieren.
Hinweis
■ Wenn beim Radwechsel festgestellt wird, dass die Radschrauben korrodiert und
schwergängig sind, müssen die Schrauben vor dem Prüfen des Anzugsdrehmoments
erneuert werden.
■ Bis zur Prüfung des Anzugsdrehmoments vorsichtig und nur mit mäßiger
Geschwindigkeit
fahren.
Siehe auch:
1,6 l/55 kW TDI CR Motor - EU5
a) Fahrzeuge der Klasse N1.
b) Steigungen bis 12 %.
c) Steigungen bis 8 %.
d) Fahrzeuge ohne ABS. ...
Elektronische Differenzialsperre (EDS)
Wenn ein Antriebsrad durchdreht, bremst die EDS das durchdrehende Rad ab und
überträgt die Antriebskraft auf die anderen Antriebsräder. Das trägt zur
Fahrzeugstabilität
...
Skoda Octavia: Mittelklasse-Qualitäten zum kompakten Preis
Immerhin: Der neue Octavia sei das „Herz der Marke“, wie Skoda-Vorstandschef Prof. Winfried Vahland bei Vorstellung des Neuen betont. Und wie es sich für ein Herz gehört, schl ...
