Skoda Yeti 1.8 TSI 4x4 im Test: Harmonieren Benziner und Allradantrieb?
Neben der frontgetriebenen Version bietet Skoda den Yeti auch als Allradvariante an. Eine vollautomatische, elektrohydraulische Haldex-Kupplung beteiligt die Hinterachse am Vortrieb, sollte die Vorderachse mal vergeblich um Haftung ringen. Die Kraftverteilung erfolgt variabel, je nachdem, wie viel Radschlupf die Sensorik dem Steuergerät meldet. Ein einfacher und wirkungsvoller 4x4, der die Traktion auf winterlicher Fahrbahn deutlich verbessert.
Skoda Yeti 1.8 TSI 4x4 mit wenig vorbildlichem Verbrauch
Im Skoda Yeti 1.8 TSI 4x4 sorgt der turbogeladene Vierzylinder für leise und kultivierte Umgangsformen. 160 PS klingt zwar nach reichlich Kraft in allen Lagen, aber praktisch reißt der Skoda damit keine Bäume aus, und er lässt die bärige Kraft eines TDI vermissen. Das macht sich vor allem bei Autobahnsteigungen bemerkbar, wo der 1.562 Kilo schwere Yeti im sechsten Gang schon mal Vollgas fordert. Mit Folgen für den Benzinverbrauch, der im Testmittel wenig vorbildliche 10,4 L/100 km beträgt. Die TDI-Motoren begnügen sich dagegen mit sechs bis acht Liter, laufen aber rauer.
Siehe auch:
Daten auf dem Fahrzeugdatenträger und auf dem
Typschild
Abb. 136 Fahrzeugdatenträger / Typschild
Fahrzeugdatenträger
Der Fahrzeugdatenträger ? Abb. 136 befindet sich auf dem Boden des
Gepäckraums
und ist auch im Serviceplan ei ...
Nebelschlussleuchte
Nebelschlussleuchte einschalten
? Zunächst den Lichtschalter ? Abb. 19 in Stellung
oder
drehen.
? Den Lichtschalter in Stellung 2 ziehen.
Wenn das Fahrzeug nicht mit Nebelscheinwerfern au ...
Reifenfülldruck
Die Kontrollleuchte leuchtet
auf, wenn es in einem der Reifen zu einer wesentlichen
Senkung des Fülldrucks kommt. Die Geschwindigkeit verringern und möglichst
bald den Fülldruck ...
