Skoda Yeti 1.8 TSI 4x4 im Test: Harmonieren Benziner und Allradantrieb?
Neben der frontgetriebenen Version bietet Skoda den Yeti auch als Allradvariante an. Eine vollautomatische, elektrohydraulische Haldex-Kupplung beteiligt die Hinterachse am Vortrieb, sollte die Vorderachse mal vergeblich um Haftung ringen. Die Kraftverteilung erfolgt variabel, je nachdem, wie viel Radschlupf die Sensorik dem Steuergerät meldet. Ein einfacher und wirkungsvoller 4x4, der die Traktion auf winterlicher Fahrbahn deutlich verbessert.
Skoda Yeti 1.8 TSI 4x4 mit wenig vorbildlichem Verbrauch
Im Skoda Yeti 1.8 TSI 4x4 sorgt der turbogeladene Vierzylinder für leise und kultivierte Umgangsformen. 160 PS klingt zwar nach reichlich Kraft in allen Lagen, aber praktisch reißt der Skoda damit keine Bäume aus, und er lässt die bärige Kraft eines TDI vermissen. Das macht sich vor allem bei Autobahnsteigungen bemerkbar, wo der 1.562 Kilo schwere Yeti im sechsten Gang schon mal Vollgas fordert. Mit Folgen für den Benzinverbrauch, der im Testmittel wenig vorbildliche 10,4 L/100 km beträgt. Die TDI-Motoren begnügen sich dagegen mit sechs bis acht Liter, laufen aber rauer.
Siehe auch:
Airbags abschalten
Das Abschalten der Airbags ist nur für bestimmte Fälle vorgesehen, z. B.
wenn:
? ein Kindersitz auf dem Beifahrersitz verwendet werden muss, bei dem das
Kind
mit dem Rücken zur F ...
Übersicht der Bedienungselemente
Abb. 61 Climatronic: Bedienungselemente
Die Tasten / Drehregler
1 Einstellung der Innenraumtemperatur
Die Anzeigen
2 Anzeige der gewählten Innenraumtemperatur
3 Grad Celsius bzw. Fahrenhe ...
Kindersicherung
Abb. 9 Kindersicherung einschalten
Die Kindersicherung verhindert das Öffnen der hinteren Türen von innen. Die
Tür
lässt sich nur von außen öffnen.
Die Kindersic ...
